Es geht weiter voran mit der Sanierung und Erweiterung des Zeller Rathauses. Seit einer Woche ist der Neubau ohne Gerüst. Jetzt entfaltet die neue Architektur des Erweiterungsbaus seine optische Wirkung.
»Der Neubau ordnete sich mit seiner Schlichtheit dem historischen Rathaus unter«, erklärt Stadtbaumeister To bias Hoffmann und betont, dass man mit dem Neubau nichts nachbauen wollte. Die Außenansicht ist klar gegliedert. Bewusst wurde beispielsweise auf Dachvorsprünge verzichtet. Die Architektur von heute erziele mit wenigen Mitteln eine große Wirkung.
Die gegenseitige Beziehung wurde auch mit der Außenfassade hergestellt. Der rötlich gefärbte Betonwerkstein interpretiert das Thema Sandstein des Denkmalgebäudes auf moderne Weise.
Sitzungssaal dient als Besprechungsraum
Auch im Inneren des Erweiterungsbaus sind die Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Dies gilt unter anderem für den neuen Rathaussaal im zweiten Obergeschoss, der nun ausgebaut ist. Die Sitzungen des Gemeinderats werden dort zunächst aber noch nicht stattfinden. Die Stadtverwaltung benutzt den Raum aufgrund der insgesamt beengten Verhältnisse während der Bauphase vorerst als Besprechungsraum.
Derzeit wird die Außenanlage rund um den Neubau hergestellt. In den Monaten September und Oktober soll dann auch der sanierte Stadtbrunnen wieder an seinen angestammten Platz zurückkehren.
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