Wenn am Samstagvormittag im Storchenturm-Foyer geheiratet wird, dann geht es anschließend auf dem Kanzleiplatz eng her. Abstand halten zwischen den Marktbesuchern, den Standbeschickern und der Hochzeitsgesellschaft ist dann kaum noch möglich. Ein Problem – nicht nur zu Corona-Zeiten.
In der Bürgerfrageviertelstunde der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montag im Kulturzentrum meldete sich Franz-Josef Roth zu Wort. Er berichtete, dass er in den letzten vier Wochen für den Aufbau des Städtle-Marktes verantwortlich gewesen sei. An zwei Samstagen haben Trauungen im Storchenturm-Museum stattgefunden. Danach hätten sich die Marktbesucher, Marktbeschicker und die Hochzeitsgäste dicht an dicht auf dem Kanzleiplatz gedrängt und gegenseitig behindert. »Das ist ein Unding«, kritisierte Franz-Josef Roth.
Den kompletten Bericht finden Sie in der Print-Ausgabe der Schwarzwälder-Post.