Soziales, Sportvereine, Bildungsinitiativen: Die Sparkasse Haslach – Zell unterstützt jedes Jahr viele gemeinwohlorientiert Projekte – sowohl finanziell als auch durch die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das breit gefächerte Engagement zielt vor allem darauf ab, den Zusammenhalt und die Gemeinschaft in den Regionen zu stärken und allen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Das Klavier stellte die Helfer vor eine kleine Herausforderung, die aber auch bewältigt wurde.
Seit mehr als zehn Jahren führen die Mitarbeiter der Sparkasse Haslach-Zell regelmäßig verschiedene soziale Projekte durch, welche jeweils von den Mitarbeitern vorgeschlagen werden. Dieses Jahr fiel die Auswahl auf die Umbauarbeiten der evangelischen Kirchengemeinde am Jugend- und Freizeitheim »Fehrenbacher Hof« in Hofstetten. Initialzündung war in diesem Fall das Vorbild von Martin Hartmann, der die Gage für seine Zaubervorführungen dieses Jahr für die Renovierungsmaßnahmen am Fehrenbacher Hof spendet. Darüber hinaus haben einige Sparkässler schon Erfahrungen mit dem Freizeitheim gesammelt, weil ihre Kinder dort ihre Konfirmantenfreizeit verbracht haben.
Nach Abstimmung mit Pfarrer Meyer und Herrn Winkler, dem Vorsitzenden des Bauausschusses der Kirchengemeinde, traten am Samstag 15 motivierte Sparkässler in der sogenannten »Herrgottsfrüh« an und entrümpelten, unterstützt von weiteren Helfern der Kirchengemeinde, das große Anwesen. Was nicht in den großen Bauschuttcontainer wanderte, wurde gesichert, verpackt und in der angrenzende Scheune eingelagert oder nach Haslach in den Keller des Gemeindezentrums gebracht.
Die Kirchengemeinde und Familie Jacobs unterstützten die Helfer mit einem Frühstück. In einer kurzen Ansprache dankten Kirchengemeinderätin Traute Walker den zahlreichen Helfern. Heinz Winkler umriss noch einmal die umfangreichen Umbaumaßnahmen, welche die Kirchengemeinde vor immense organisatorische und finanzielle Herausforderungen stellt, weshalb jede Hilfe dringend gebraucht und gerne angenommen wird.
Dank der vielen Helfer und der bereits von der Kirchengemeinde geleisteten Vorarbeit war das Arbeitspensum relativ zügig abgearbeitet. Mit dem Abtransport des unerwartet schweren Klaviers nach Haslach und dem Entladen des Containers auf der Deponie Vulkan war dann auch kurz vor Mittag das Meiste getan und die Helfer konnte im Gasthaus »Drei Schneeballen« in Hofstetten neue Kräfte sammeln. Hier dankte Sparkassenchef Bernd Jacobs den kirchlichen und den Sparkassenhelfern nochmals für ihren freiwilligen Dienst an der Gemeinschaft. Mit netten Gesprächen klang dieser 29. Arbeitseinsatz im Rahmen des »soziales Projektes« der Sparkasse aus.