Geschäftsführer Rochus Mayer wurde am Montag von der neuen Geschäftsführung im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand zum Jahresende 2020 verabschiedet. Er kann in diesem Jahr auf ein halbes Jahrhundert Betriebszugehörigkeit in der Junker-Gruppe zurückblicken. Langjährige Weggefährten von den zahlreichen Auslandsgesellschaften der Junker-Gruppe nahmen über moderne Technik virtuell an der Feier teil. »Rochus Mayer hat sich in all den Jahren seines Wirkens große Verdienste für die Junker-Gruppe erworben«, bestätigten seine Nachfolger.
Am 26. Januar 1970 trat Rochus Mayer als Starkstromelektriker in das damals acht Jahre alte, noch unter Erwin Junker Maschinen- und Apparatebau firmierende Unternehmen ein. Nach und nach übernahm er Führungsaufgaben im Unternehmen: Zum 1. Januar 1974 wurde er Leiter der Elektroabteilung und war für die Elektromontage an den damaligen Werkzeugsondermaschinen verantwortlich. Im Juni 1978 wurde er Abteilungsleiter der Abteilung Elektrowerkstatt und Elektrotechnisches Büro.
Im Juni 1985 wurde er zum Entwicklungsingenieur befördert. Im Dezember 1987 wurde ihm Prokura erteilt. Am 1. Januar 1999 wurde er, zusätzlich zu seinen Aufgaben bei Junker, zum Geschäftsführer der Schwestergesellschaft, namentlich der LTA Lufttechnik GmbH, ernannt. In 2006 wurde ihm die Leitung des internationalen Junker-Service-Center übertragen. Zum 1. Januar 2008 wurde er, zusätzlich zu seiner Geschäftsführertätigkeit bei der LTA Lufttechnik GmbH, schließlich Geschäftsführer der Erwin Junker Maschinenfabrik GmbH. Seit einigen Jahren hatte er die Position des CEO inne.
»Die gesamte Junker-Gruppe dankt Herrn Mayer für seine vorbildliche Tat- und Schaffenskraft und Treue in den letzten fünf Jahrzehnten bei Junker und wünscht ihm für seinen neuen Lebensabschnitt nur das Beste!«, teilt das Unternehmen in seiner Presseerklärung mit.
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