Die Gewinnerin der ZDF-Küchenschlacht heißt Lena Ringwald.
Die 23-jährige Biberacherin hat damit den Titel als beste Hobbyköchin des Jahres 2017 errungen und durfte über eine Siegprämie in Höhe von 25.000 Euro jubeln.
Am Finaltag der »Küchenschlacht« am heutigen Freitag standen sich die beiden Hobbyköche Thomas Klose und Lena Ringwald gegenüber. Thomas Klose hatte sich für ein Steinbuttfilet mit Variationen vom Sauerkraut entschieden. Lena Ringwald zauberte Wildhasenfilet und -leber mit Pumpernickelbrösel, Wildjus-Speckschaum und Maroneneis auf den Teller.
Die drei Juroren Johanna Maier, Thomas Martin und Christoph Rüffler bewerteten die beiden Gerichte und sparten bei der Verkostung auch nicht mit Lob. »Geschmacklich harmonisch«, »ganz große Klasse« oder »fein abgestimmt« lautete das Urteil der Profiköche und sie bestätigten beiden Finalteilnehmern, dass sie auf richtig hohem Niveau kochen. Am Ende gaben zwei Juroren dem Wildhasen den Vorzug, ein Juror stimmte für das Steinbuttfilet.
»Die Gewinnerin der Küchenschlacht 2017 heißt Lena Ringwald«, rief Moderator Johann Lafer am Ende einer emotionalen Finalwoche dem begeisterten Publikum zu. Auf Lena Ringwald regnete es im Fernsehstudio Goldflitter und sie lag sich jubelnd mit ihrer Mutter Angelika, Vater Karl und Schwester Tanja in den Armen. Ein Koffer mit 25.000 Euro und der Titel »Beste Hobbyköchin des Jahres 2017« waren der verdiente Lohn für Lena Ringwald.
Alles gut und schön, vergleichen kann man doch nur, wenn die Favoriten das gleiche Gericht machen. Also das ganze hinkt für mich.
LG Ruth Bickert
Freut mich für die Lena. Hat sie wirklich verdient. Ich hab ihr ganz fest die Daumen gedrückt. Alles Gute liebe Lena
Klasse. Absolut verdient. Lena Ringwald. Eine Spitzenköchin und Kollegin mit einer außergewöhnlichen Ausstrahlung.
Liebe Lena die ganzen Wochen hast du immer souverän gekocht.Ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinem Sieg.lg aus der Nähe von Biberach/Riss
Ich fand, daß der Thomas Klose überwiegend davor besser gekocht hat; Lena Ringwald war ja einmal im Finale schon fast draußen, wogegen der Thomas immer souverän war. Und wie Ruth Bickert sagt, es ist merkwürdig, wenn nicht das gleiche Gericht gekocht wird. Außerdem finde ich es total daneben, daß der 2. immer leer ausgeht. Warum teilt man den Gewinn nicht in zB 20000 und 5000 auf???
Auch ich bin d.Meinung das eine gerechte Bewertung ausschl.mit EINEM Finalgericht stattfinden kann.Ausserdem hätte d.Zweitplatzierte z.B.ein Kochseminar bei einem d.Moderatoren/Juroren gewinnen können! Für 2018 vormerken!!!